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Netzwerk Muskuloskelettale Biomechanik (MSB-NET)
Das Muskuloskelettale Forschungsnetzwerk wurde auf Initiative der DGOOC im Rahmen einer konstituierenden Sitzung am 08.07.2005 in
München gegründet. Das Netzwerk sieht sich offen für alle an muskuloskelettalen Fragestellungen arbeitenden universitären Forschungsgruppen.
In der ersten konstituierenden Sitzung zur Gründung eines Forschungsnetzwerkes wurden folgende Zielvorgaben ausgearbeitet:
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Anhebung von Qualität und Niveau in der biomechanischen Forschung und Lehre
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Förderung und Außendarstellung der Zusammenarbeit zwischen den Netzwerkpartnern
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Kooperation mit anderen fachspezifischen Forschungsnetzwerken, Sektionen, Arbeitskreisen und Arbeitsgruppen
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Bereitstellung einer Plattform für komplexe muskuloskelettale Fragestellungen, die nicht von einem einzelnen Institut bearbeitet werden können
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Funktion als Bindeglied zwischen Grundlagenforschern, klinischen Forschern und medizinischen Anwendern
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Darstellung der universitären Kompetenzen für die medizintechnische Industrie, damit diese die in Deutschland vorhandenen Kapazitäten noch stärker nutzt.
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Um die fachliche Ausrichtung des Netzwerks zu präzisieren, wurde beschlossen, dem Netzwerk den Namen "Muskuloskelettales Forschungsnetzwerk" zu geben, da der Begriff "Biomechanik" zu weitläufig erscheint.
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Die Einrichtung eines Graduiertenkollegs wurde angeregt
Die teilnehmenden Institute sind neben dem Labor für Biomechanik und Implantatforschung der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg:
- (link) Institut für Allgemeine Mechanik, RWTH Aachen
- (link) Orthopädisches Labor, RWTH Aachen
- (link) Biomechanik-Labor, Charité Berlin
- (link) Klinik und Polyklinik für Orthopädie, Universitätsklinikum Essen
- (link) Orthopädische Klinik, Universität Erlangen-Nürnberg
- (link) Klinik für Orthopädie und Rheumatologie, Universitätsklinikum Gießen und Marburg
- (link) Labor Biomaterial, Klinikum der Universität Göttingen
- (link) Universitätsklinikum der Universität Greifswald
- (link) Zentr. für Erkrankungen u. Verletzungen d.
Haltungs- und Bewegungsorgane, Universität Halle
- (link) Institution für Klinische Biomechanik, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
- (link) Institut für Biomechanik, TU Hamburg-Harburg
- (link) Labor für Biomechanik und Biomaterialien, Orthop.
Klinik der Med. Hochschule Hannover
- (link) Abteilung Biomechanik des Lehrstuhls Orthopädie der FSU Jena
- (link) Klinik für Orthopädie Kiel, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
- (link) Labor für Biomechanik, Klinik für Orthopädie Lübeck, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
- (link) Biomechaniklabor, Orthopädische Klinik der Universität Mainz
- (link) Labor für Biomechanik und exp. Orthopädie, Universitätsklinikum Mannheim
- (link) Labor für Werkstofftechnik, Hochschule München
- (link) Abteilung Biomechanik, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der TU München
- (link) Funktionsbereich Bewegungsanalytik, Universitätsklinikum Münster
- (link) Labor für Biomechanik, BG Unfallklinik Murnau
- (link) Orthop. Klinik der Universität Regensburg mit dem Institut für Biomechanik der LMU München
- (link) Forschungslabor für Biomechanik und Implantattechnologie, Universität Rostock
- (link) Labor für Experimentelle Orthopädie, Universitätsklinikum des Saarlandes
- (link) Orthopädisches Zentrum für Muskuloskelettale Forschung, Universität Würzburg
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